Regionales

Zu seiner ersten öffentlichen Sitzung tritt der Gemeindewahlausschuss am Mittwoch, 27. Juli, um 14 Uhr im Ratssaal des Wilhelmshavener Rathauses zusammen.

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Ein Straßeneinbruch sorgt aktuell für Verkehrsbehinderungen in der Werftstraße. In Höhe des Hauses Nummer 158 ist die Straßendecke am Dienstag, 19. Juli, eingesackt.

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Mit einem symbolischen ersten Spatenstich haben Verkehrsminister Olaf Lies und Landrat Sven Ambrosy den Startschuss für den zentralen Omnibusbahnhof mit einer Park+Ride-Anlage am Bahnhof Sande gegeben.

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Läuft man über den Campus der Jade Hochschule, fliegen einem viele Gesprächsfetzen zu: auf Deutsch, Englisch, Chinesisch, Französisch, Arabisch – die Liste lässt sich fast endlos fortführen.

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Groß ist die Freude bei der Stadt Wilhelmshaven: Mit der Zusage über eine Förderung in Höhe von 4 Millionen Euro aus dem Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“ ist der Weg für den Bau des trilateralen Wattenmeer-Partnerschaftszentrums auf dem Banter-See-Park geebnet.

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Deutsche Zollmeisterschaften finden 2017 in der Jadestadt statt

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Das Verwaltungsgericht Oldenburg hat es mit Beschluss vom 11. Juli 2016 (5 B 2982/16) abgelehnt, die Sparkasse LeerWittmund im Wege einer einstweiligen Anordnung zu verpflichten, dem Chefredakteur der Ostfriesen-Zeitung nähere Auskünfte zu kalkulierten und bisher entstandenen Kosten für den Bau der neuen Zentrale in Leer zu erteilen.

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Auf der Landesstraße 6 ist innerhalb des Landkreises Wittmund ab Donnerstag, d. 14. Juli, mit Behinderungen zu rechnen.

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Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) führt als Staatlicher Geologischer Dienst von Niedersachsen vom 11. bis 15. Juli 2016 geologische Kartierbohrungen im Raum Norden/Esens (Landkreis Aurich) durch. Damit setzt das LBEG seine Bohrkampagne in dieser Region aus dem Jahr 2015 und aus dem Frühjahr 2016 fort. In Abhängigkeit von der Wetterlage und damit der Befahrbarkeit der Lokationen sind vier bis fünf Bohrungen geplant.
Mit den voraussichtlich 50 bis 100 Meter tiefen Bohrungen erkundet das LBEG die aus Lockersedimenten aufgebaute Schichtenfolge des Quartärs (Eiszeitalter und gegenwärtige nacheiszeitliche Warmzeit). Dafür wird ein Trockenbohrverfahren eingesetzt, bei dem das Bohrgut ausschließlich auf mechanischem Weg an die Oberfläche gefördert wird. Während des Bohrprozesses werden keine Flüssigkeiten oder chemischen Zusätze verwendet.
Die Experten des LBEG untersuchen, wie die geologischen Schichten aufgebaut, zusammengesetzt und verbreitet sind. Die Ergebnisse der Bohrungen liefern darüber hinaus wertvolle Informationen zur Entstehungsgeschichte der Region. Bei diesem Bohrprogramm handelt es sich um kontinuierliche Arbeiten der geologischen Landesaufnahme, wie sie flächendeckend in ganz Niedersachsen durchgeführt werden. Gesammelt werden geologische Grundlagendaten. Die Ergebnisse dienen der Klärung von geowissenschaftlichen Fragestellungen, der Erfüllung der Beratungsaufgaben des LBEG sowie generell dem Verständnis der Geologie von Niedersachsen. Sie sind z. B. von Bedeutung für die Landesplanung, den Nachweis von Rohstoffen, hydrogeologische Fragestellungen sowie für den Landschafts- und Naturschutz. Die Bohrarbeiten stehen nicht in Verbindung mit den Themen Fracking, CO2-Speicherung und Endlagerung radioaktiver Abfälle.
Die mobile Bohranlage des LBEG ist das gesamte Jahr über in verschiedenen Gebieten in Niedersachsen im Einsatz. Wie bei allen Bohrungen der geologischen Landesaufnahme werden auch die in diesem Gebiet erzielten Ergebnisse nach Abschluss der Arbeiten in die Bohrdatenbank Niedersachsen eingestellt. Sie sind anschließend über den Kartenserver auf der Internetseite des LBEG für jedermann einsehbar.